Ausreden

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Gute Ausreden, kleine Notlügen

Manchmal ist es einfach nicht möglich, die Wahrheit zu sagen. Sei es, weil die Konsequenzen zu unangenehm wären oder weil man sich lange Diskussionen ersparen will, die zum gleichen Ziel führen. Ein weiterer Grund kann sein, dass man dem Partner keine Sorgen bereiten möchte. Gute Ausreden hat man aber nicht immer direkt und vor allem spontan parat. Sie gehören ausreichend vorbereitet und sollten in jedem Detail stimmig und absolut glaubhaft sein. Kleine und große Ausreden kann man sich entweder im Voraus ausdenken oder aber man improvisiert in dem Moment. Dies gelingt allerdings nicht jedem und man sollte auch nur auf die spontanen Ausreden zurückgreifen, wenn es nicht anders geht.

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Alibiprofi Ausreden

Wenn gute Ausreden auch dritte Personen mit einbeziehen, ist es umso wichtiger, dass diese über den Umstand auch Bescheid wissen. Ansonsten kann es schnell passieren, dass die Lüge auffliegt. Hin und wieder werden Ausreden auch zum Schutz der Privatsphäre genutzt. Schließlich muss eine unangenehme private Situation nicht immer direkt in die Öffentlichkeit hinaus getragen werden. Mit einer einfachen Ausrede kann man den eigentlichen Grund einer Lüge gekonnt verdecken und sein Geheimnis noch ein wenig länger bewahren.

Bei Notlügen verhält es sich schon anders. Gute Ausreden sind immer dann gefragt, wenn man den Bedarf am wenigsten erwartet hätte. Wenn eine Situation nicht ans Licht kommen soll und auch unter keinen Umständen bekannt werden darf, sind Notlügen angebracht. Wie der Begriff schon verrät, handelt es sich hier um Lügen aus der Not heraus. Wenn man sein Gegenüber nicht kränken oder ihm übel mitspielen möchte, dann kann man eine Notlüge anbringen, um die Wogen zu glätten und sich selbst etwas mehr Luft zu verschaffen, um seine aktuelle Situation in den Griff zu bekommen.

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