Wuppertal

Alibiservice Wuppertal

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Das Tippen-Tappen-Tönchen ist eine Treppe in Wuppertal-Elberfeld. Sie ist nicht die längste, wohl aber die bekannteste Treppe in der auf Grund der Hügel an Treppen reichen Stadt Wuppertal. Der Name ist lautmalerisch (Onomatopoetikon) und beschreibt das Geräusch der früher getragenen Holzschuhe auf der verwinkelten Treppe. Die in Winkeln und mit Absätzen verlaufende Treppenanlage hat 103 Stufen und führt aus dem Elberfelder Luisenviertel auf den Ölberg, den südlichen Teil der Nordstadt. Sie wurde im 19. Jahrhundert im Zuge der Bebauung des Arbeiterquartiers der Nordstadt erbaut und verbindet die Straße Am Kasinogarten im Tal mit der Gertrudenstraße in der Nordstadt, wobei sie einen Höhenunterschied von ca. 16 Metern überwindet.

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Das Atadösken (ATA-Döschen) offiziell Städtischer Wasserturm am Pfaffenhaus ist ein Wasserturm im Wuppertaler Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg. Der 43,5 Meter hohe Wasserturm befindet sich auf den Höhen nördlich der Wupper, nahe der alten Landstraße von Elberfeld nach Neviges. Er wurde im Jahr 1927 auf einem für Wassertürme ungewöhnlichen quadratischen Grundriss errichtet. Wegen seiner Form mit der an die Dosenöffnung erinnernden Laterne erhielt er im Volksmund bald den Namen Atadösken, nach der damals gebräuchlichen Form des Behälters für das Scheuerpulver ATA der Düsseldorfer Firma Henkel. Der Turm ist noch als Wasserturm in Betrieb; nach der Restaurierung 1995, die den originalen Farbanstrich wiederherstellte, wurde das Äußere des Atadösken als stadtbildprägendes Element und Landmarke für die umliegenden Siedlungen 1999 unter Denkmalschutz gestellt.

Der Weyerbuschturm ist ein Aussichtsturm in der Parkanlage Nützenbergpark auf dem Gipfel des Nützenbergs am nördlichen Ufer der Wupper im Wuppertaler Stadtbezirk Elberfeld-West. Die Entstehung des Aussichtsturms geht auf eine Privatinitiative zurück. Der Elberfelder Knopffabrikant und Stadtrat Emil Weyerbusch (18461909) gründete 1897 eine Stiftung zum Bau des Turms aus Grauwacke. Am 1. November 1898 wurde er nach kurzer Bauzeit eingeweiht. Er steht auf einer Höhe von 295 m ü. NN und ist 25 m hoch. 119 Stufen führen zu dem Turmzimmer und weitere 18 Stufen zu der Aussichtsplattform, die sich in 17 Meter Höhe befindet. Die beiden ursprünglich offenen Balkone wurden 1945 durch die britischen Besatzungstruppen zugemauert und als Funkkabine genutzt. Diese sogenannten Turmzimmer wurden nach dem Krieg nicht mehr zurückgebaut und zeigen sich nun als verschieferte Erker.

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